2. Übergangsmanagement
Schule und Beruf
Nürnberger Katalog Berufliche Integration junger Menschen
Internetadresse: www.bbjh.nuernberg.de
Die Inhalte des "Nürnberger Katalogs Berufliche Integration
junger Menschen" mit der Internetadresse www.bbjh.nuernberg.de
sind gewandert. Sie wurden integriert in die Datenbank des Regionalen
Übergangsmanagements Nürnberg (Bildungsbüro).
Diese Datenbank gibt Eltern, Lehrkräften, Sozialpädagogen/-innen,
ehrenamtlich Engagierten und anderen Aktiven, die mit Jugendlichen
an der Schwelle von der Schule zum Beruf zu tun haben, einen Überblick
über die Maßnahmen, Projekte und Initiativen in Nürnberg
- zur Untersützung eines erfolgreichen Übergangs von der
Schule in den Beruf.
www.uebergangsmanagement.nuernberg.de
Regionales Übergangsmanagement Nürnberg
Mit der Ausschreibung des Programms „Perspektive Berufsabschluss“
im Januar 2008 griff das Bundesministerium für Bildung und
Forschung (BMBF) die Empfehlungen des Innovationskreises Berufliche
Bildung (IKBB) zur Optimierung des Übergangsmanagements Schule
- Ausbildung und zur Nachqualifizierung junger Erwachsener auf.
Der Programmteil Förderinitiative
1: Regionales Übergangsmanagement richtet sich
ausschließlich an Kommunen.
Mit der Förderinitiative 1 will das BMBF die Möglichkeiten
und Wirksamkeit kommunaler Koordination ausloten. Gefördert
werden „Vorhaben, die vorhandene regionale Ansätze bzw.
Strategien unter Einbindung der relevanten regionalen Akteure weiterführen
und zukunftsweisende Perspektiven zur Verbesserung des Übergangsmanagements
beinhalten“.
Ausgewählt wurden insgesamt 27 kreisfreie Städte und
Kreise, die besonders gute Voraussetzungen für eine kommunale
Koordination nachweisen konnten, darunter Nürnberg.
Das Programm zielt insgesamt darauf ab, durch Kooperation und
Bündelung der Potenziale die bestmögliche Qualifizierung
von Jugendlichen mit Förderbedarf am Übergang von der
Schule in Ausbildung zu erreichen und so langfristig die Zahl Jugendlicher
ohne Berufsabschluss deutlich zu senken.
Für den Programmtitel Förderinitiative
2: Nachqualifizierung konnten sich Personen des öffentlichen
und privaten Rechts bewerben.
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