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Für Fachkräfte,
Initiativen & Organisationen
Unsere implementierten oder beendeten Modellprojekte |
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Implementierte / beendete Modellprojekte
und -programme |
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Beendet
Jugend bewegt Stadt - Jugendliche im Stadtquartier (2010)
Die Abteilung Kinder- und Jugendarbeit des Jugendamtes der Stadt
Nürnberg beteiligt sich am Aktionsfonds "Jugend bewegt
Stadt".
Text der Ausschreibung: Mit der Auslobung von Aktionsfonds "Jugend
bewegt Stadt" will das Bundesministerium für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung erproben, wie Jugendlichen die Möglichkeit
zur selbständigen Gestaltung des Stadtraums gegeben werden
kann. Mit den Mitteln aus den Aktionsfonds sollen Mikroprojekte
zum Thema Sport und Bewegung entstehen, die von Jugendlichen selbst
entwickelt und umgesetzt werden. Solch ein Projekt kann die Ausstattung
einer Freifläche mit Skater-Rampe sein, das temporäre
Aufstellen von Sportgeräten auf einer Brachfläche oder
eine temporäre Bühne für Tanzaufführungen."
Kontakt:
Beate Meyer, Abteilungsleiterin und Projektkoordinatorin, Telefon
231 - 74 71
Wir berichten über unsere Beteiligung auf der Seite
www.jugend-bewegt-stadt.nuernberg.de
Weitere Informationen auf den Internetseiten vom
Bundesinstitut
für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Implementiert
Kindertageseinrichtungen als "Orte für Familien"
Integrierte Familienarbeit in Kitas |
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Der "Bereich Kindertageseinrichtungen, Häuser für
Familien und Tagespflege" des Jugendamtes ist zusammen mit
freien Trägern Projektpartner des federführenden "Bündnis
für Familie Nürnberg". Dessen Stab Familie entwickelte
2001 zusammen mit dem städtischen Kindergarten Vordere Bleiweißstraße
2 die Konzeption für "Kitas als Orte für Familien".
Nach dem Motto "am Kindergarten kommt (fast) keiner vorbei",
haben inzwischen 21 Nürnberger Kitas diese Tatsache genutzt,
um Eltern Raum zu geben und ihnen ein erweitertes Angebot zur Begegnung
über verschiedene Stadt-Regionen verteilt zu bieten.
Weitere
Informationen über Kitas als Orte für Familien
Orte
für Familien in Nürnberg: Adressen und mehr ...
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Implementiert
Kindertageseinrichtungen als "Familienzentren"
Integrierte Familienarbeit in Kitas |
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Die Konzeption für die Familienzentren in Nürnberg
wurde vom Jugendamt in Zusammenarbeit mit dem Bündnis für
Familie (BfF) entwickelt. Am 27. September 2007 wurde es dem Jugendhilfeausschuss
vorgestellt. Zur Realisierung in den verschiedenen Stadtteilen wurden
auch freie Träger gewonnen. Der "Bereich Kindertageseinrichtungen,
Häuser für Familien und Tagespflege" des Jugendamtes
ist zusammen mit freien Trägern Projektpartner unter dem Dach
des BfF.
Die 5 Nürnberger "Familienzentren" sind räumlich
in Kitas beheimatet. Sie stellen leicht zugängliche Angebote
zur Förderung und Unterstützung von Kindern und Familien
über die Kindertageseinrichtung bereit.
Weitere
Informationen über Kitas als Familienzentren
Familienzentren
in Nürnberg: Adressen und mehr ...
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Implementiert
Frühe Hilfen und Soziales Frühwarnsystem für Eltern
und Kinder zum Kinderschutz in Nürnberg
Kinder und Jugendliche bedürfen des besonderen Schutzes einer
Gesellschaft, darüber sind sich alle einig. Säuglinge
und Kleinkinder sowie deren Eltern sollen dabei in besonderem Maß
Unterstützung durch Fachkräfte erhalten, um Vernachlässigung,
Misshandlung oder Missbrauch zu vermeiden.
Zur Verbesserung dieses Schutzes hat der Jugendhilfeausschuss
der Stadt Nürnberg am 6. April 2006 die Weiterentwicklung eines
Frühwarnsystems für Neugeborene und Kleinkinder in Nürnberg
beschlossen.
Bei den Haushaltsberatungen des Stadtrats am 23. November 2006
wurden finanzielle Mittel bewilligt, die nach einem Beschluss des
Jugendhilfeausschusses vom 5. Juli 2007 zur Finanzierung eines Kooperationsprojektes
mit jeweils einer Projekt-Stelle im Gesundheitsamt und einer im
Jugendamt bereitgestellt wurden.
Das Projekt ist bis Ende 2010 befristet.
Seit Januar 2008 sind die Stellen beim Gesundheits- und beim Jugendamt
besetzt und das Projektteam beauftragt, ein Konzept zur Verbesserung
des Kinderschutzes in Nürnberg zu erarbeiten.
Wir haben für Sie auf einer weiteren Seite Informationen
und Downloads zusammengestellt.
Weitere
Informationen und Downloads
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Projekt
"Future Guides"
Für Jugendliche aus der Nürnberger Südstadt
Übernommen in die Kompetenzagentur
Ziel: Soziale und berufliche Integration sozial benachteiligter
Jugendlicher in der Altersgruppe von 12 bis 18 Jahren (in Einzelfällen
bis 27 Jahren).
Die „Future Guides“ sind ein Projekt des Übergangsmanagement
zwischen Schule und Beruf, das in die Handlungsansätze und
Strukturen der örtlichen Jugendhilfe eingebunden ist, insbesondere
in die Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und der schul-
und berufsbezogenen Jugendhilfe.
Adressaten sind Hauptschüler/-innen (vorrangig der 7. - 9.
Klassen), Jugendliche in Maßnahmen der Jugendberufshilfe,
Berufsschüler/-innen, Lehrstellenabbrecher, arbeitslose Jugendliche
und Jugendliche, die sich bisher den Angeboten der Agentur für
Arbeit und/oder der ARGE entzogen haben. |
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Die Aufgaben
- Beratung und intensive Begleitung/Betreuung von Jugendlichen
- Unterstützung und Hilfe bei der beruflichen Orientierung,
der Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche in Zusammenarbeit mit Schulen
(insbesondere Haupt- und Berufsschulen), Eltern, von Maßnahmenträgern
der Jugendberufshilfe, Agentur für Arbeit und ARGE
- Entwicklung und Durchführung schul- und berufsbezogener
Maßnahmen und Angebote, wie z. B. Lerngruppen, Qualikurse,
Hausaufgabenhilfe, Bewerbungstrainings
- Gruppen- und Projektarbeit
- Bei Bedarf Beratung von Eltern
- Aufbau und fachliche Anleitung eines Expertenpools, d. h. nebenamtliche
Mitarbeiter Einzelmaßnahmen
- Kooperation und Vernetzung mit Kammern, Innungen und (Ausbildungs)Betrieben,
insbesondere im Bereich Südstadt, weiteren Ausbildungsstätten,
Beratungsdiensten und anderen Institutionen/Einrichtungen, deren
Arbeit sich auf die Lebenswelt der Jugendlichen auswirkt sowie
Akquise von Ausbildungsstellen
Kontakt:
Dominique Förtsch
Noris Arbeit gGmbH - NOA
Kompetenzagentur Nürnberg
Breslauer Str. 330
D-90471 Nürnberg
Telefon: (0911) 81 76 76 11 |
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Implementiert
Sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen
Sprachliche Bildung ist wesentlicher Bestandteil der pädagogischen
Arbeit in unseren Kindertagesstätten. Um die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter in ihrer Arbeit zu unterstützen, haben wir
für unsere Kinderkrippen, Kindergärten und Kinderhorte
das modellhafte Programm " S p
i K i " - Sprachliche
Bildung in Kindertageseinrichtungen
entwickelt.
Ziel des Förderprogramms "SpiKi" ist die Verbesserung
der Sprachbefähigung vieler deutscher und der zahlreich in
den Kindertagesstätten vertretenen Migrantenkinder (und deren
Eltern), die Bildung, Chancengleichheit und Stärkung der Persönlichkeit
der Kinder.
S p i K i besteht aus vier Bausteinen:
Weitere Informationen über das implementierte Programm "SpiKi"
und dessen Praxisprojekte sowie Material zum Download und zum Bestellen
haben wir für Sie hinterlegt unter
www.spiki.nuernberg.de.
Kontakt:
Fachstelle BEP
Monica King, Beauftragte für Sprachliche Bildung
Telefon: 0911 / 46 59 14
E-Mail: monica.king
< Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de
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Implementiert
Lebenswelt Konflikt – Konstruktiver Umgang mit Konflikt,
Aggression und Gewalt
"Lebenswelt Konflikt" ist ein Bestandteil der Prävention
von Gewalt beim Jugendamt der Stadt Nürnberg.
Ziel des Fortbildungsprogramms ist, bei Kindern den Erwerb von
Kompetenzen im Umgang mit Konflikten, Aggressionen und Gewalt zu
fördern. Realisiert wird dies einerseits durch innovative praxisbezogene
Projekte für die Kinder. Andererseits werden pädagogische
Fachkräfte durch Fortbildungen beim konstruktiven Umgang mit
Konflikten, Aggressionen und Gewalt für die Dauer eines Jahres
unterstützt.
www.lebenswelt-konflikt.nuernberg.de
Kontakt:
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Dietzstraße
4, 90443 Nürnberg
Christian Rester, Telefon 0911
/ 231 - 14 069
Fachliche Planung Kindertageseinrichtungen
Kurt Gref, Telefon 0911 / 231
- 82 91
Leiter Präventive Kinder- und Jugendhilfe |
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Implementiert - Integriert in "Familienbildung in Nürnberg"
Die Kampagne Erziehung ...
ist ein Projekt des Jugendamtes der Stadt Nürnberg, eine Initiative
im Bündnis für Familie. Das Konzept sieht vor, Familien
bei der Ausübung ihrer erzieherischen Verantwortung zu unterstützen
und umfassende Hilfestellungen an die Hand zu geben. Neben der Förderung
der erzieherischen Kompetenz von Eltern und anderen Erziehungsberechtigten
hat die Kampagne Erziehung zum Ziel, das Klima für Erziehende
in Nürnberg zu verbessern. Neben einer effektiven Öffentlichkeitsarbeit
konnte gemeinsam mit sehr engagierten Kooperationspartnern eine
Vielzahl von Angeboten für Eltern entwickelt werden.
Die Kampagne Erziehung wurde von April 2001 bis März 2004
vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen als Modellprojekt gefördert und vom Staatsinstitut
für Familienforschung an der Universität Bamberg begleitet.
www.kampagne-erziehung.de
www.familienbildung.nuernberg.de
Kontakt:
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Dietzstraße
4, 90443 Nürnberg
Stab Familienbildung - Kampagne Erziehung
Telefon: 0911 / 231 - 46 28
E-Mail: kampagne-erziehung<
Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de
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Implementiert
Jugendsozialarbeit an (Haupt)Schulen
Das Jugendamt bewarb sich für ein im Januar 1999 bayernweit
ausgeschriebenes Modellprojekt des Sozialministeriums zur 'Staatlichen
Förderung von Jugendsozialarbeit in Schulen'. Es wurden bayernweit
14 Projekte für je eine Sozialpädagogen-Stelle (2 Projekte
pro Regierungsbezirk) in einem degressiven Fördersatz befristet
für drei Jahre bezuschusst.
Nach der Zusage wurde in mehreren Sitzungen ein gemeinsames Arbeitsprogramm
zwischen dem Staatlichem Schulamt in der Stadt Nürnberg, dem
Amt für Volks- und Förderschulen der Stadt Nürnberg,
dem Allgemeinen Sozialdienst und der Verwaltung des Jugendamtes
erstellt. Die Auswahl der Schule wurde ebenfalls mit o.a. Beteiligten
abgestimmt. Das Jugendamt traf daraufhin die Personalauswahl und
erklärte sich bereit, die Restkosten von durchschnittlich 50%
aus seinem Budget zu übernehmen.
Die mit der Schulleitung abgesprochene praktische Umsetzung der
Arbeitsschwerpunkte konnte ab 1.12.1999 begonnen werden, das Büro
wurde im Januar 2000 im Schulgebäude der Johann-Daniel-Preißler-Schule
im Stadtteil Gostenhof bezogen. In die Hauptschule gingen zu diesem
Zeitpunkt 540 Schülerinnen und Schüler aus 33 verschiedenen
Nationen. Der Anteil der nichtdeutschen Kinder und Jugendlichen
betrugt 70 %.
Für dieses Modellprojekt wurde ein Zwischenbericht erstellt,
der nach Abstimmung mit der Schulleitung im Frühjahr 2001 als
Sachbericht vorgelegt werden konnte. (Abteilung Kinder- und Jugendarbeit,
Sachgebiet „Präventive Jugendhilfe“, Schulbezogene
Jugendhilfe).
Seit November 2001 wurde die Förderung erweitert und weitere
Standorte der Jugendsozialarbeit an Nürnberger Hauptschulen
konnten eingerichtet werden.
Im September 2009 wurden die schulsozialpädagogischen Angebote
des Schulreferates und die Angebote des Jugendamtes organisatorisch
und konzeptionell zusammengefasst zur Jugendsozialarbeit an Schulen
(JaS). Dieser Dienst als Abteilung „Jugendsozialarbeit an
Schulen“ dem Jugendamt - und damit dem Sozialreferat der Stadt
Nürnberg - zugeordnet.
Weitere Informationen in der eigenen Internetpräsentation
unter
www.jugendsozialarbeit.nuernberg.de
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Beendet
Das Projekt "Ohrwürmer & Quasselstrippen"
Städtische Horte führten drei Jahre lang eine vom Bay.
Sozialministerium geförderte theater- und medienpädagogische
Projektreihe zur Förderung von sprach- und sozialkommunikativen
Fähigkeiten durch.
Die 88-seitige praxisorientierte Broschüre "Ohrwürmer
& Quasselstrippen" stellt unter anderem die Ergebnisse
des Projekts vor. Sie kostet € 9,90 und kann über den
Buchhandel oder direkt beim emwe-Verlag bestellt werden (ISBN 3-932376-37-4). |
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Implementiert
Ambulante intensive Begleitung (AIB)
AIB richtet sich an die Jugendlichen/jungen Volljährigen,
die teilweise oder bereits vollständig ihre sozialen Bezüge
verlassen haben, die weder in ein schulisches noch in ein berufliches
System eingebunden sind, die obdachlos sind oder durch Delinquenz
auffallen. Ziel ist es, diese Jugendlichen/jungen Volljährigen
wieder in ein stabiles soziales Netz zu (re)integrieren.
Der methodische Ansatz AIB (als neues Angebot im Rahmen von Hilfen
zur Erziehung/Hilfen für junge Volljährige) basiert auf
dem niederländischen Ansatz INSTAP. Dieser wurde vom Institut
des Rauen Hauses für soziale Praxis in Hamburg (isp) für
das deutsche Jugendhilfesystem modifiziert. Am 01.04.1999 startete
das Modellprojekt AIB in Nürnberg mit einem Team von vier sozialpädagogischen
Fachkräften als ein Kooperationsprojekt zwischen dem Jugendamt,
Abteilung Erzieherische Hilfen und Krisenhilfen und dem Verein Schlupfwinkel
e.V. Neben Nürnberg beteiligen sich weitere drei Städte
und ein Landkreis an diesem Bundesprojekt, das im November 2001
seinen Abschluss fand.
Sie möchten weitere Informationen über die Ambulante
intensive Begleitung (AIB)?
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...
Kontaktadresse und Ansprechpartner des Projekts
mehr ...
Informationen
zum Bundesprojekt „Modellprojekt AIB“ |
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Implementiert - Integrierter Bestandtteil der Präventiven
Kinder- und Jugendhilfe
Koordinationsstelle Suchtprävention JUMP
Die Suchtprävention (in der Abteilung Präventive Kinder-
und Jugendhilfe) wird im Rahmen des bayerischen Programms „Förderung
der sucht-präventiven Arbeit in Bayern“ vom Sozialministerium
auch nach der Modellphase durch einen pauschalierten Personalkostenzuschuss
unterstützt.
Kontakt:
Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen
Aufgaben und Angebote
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Beendet (Nachfolgeprogramm: "Stärken vor Ort")
„Lokales Kapital für Soziale Zwecke“
Nürnberg als Standort des Bundesprogramms
Dieses Modellvorhaben des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend wird aus dem Europäischen Sozialfond
(ESF) gefördert und in Gebieten eingesetzt, die den Status
„Soziale Stadt“ haben. In Nürnberg betrifft das
die Stadtgebiete Nordostbahnhof, Altstadt-Süd und Galgenhof/Steinbühl.
Zwischen September 2003 und Juni 2008 entstanden hier sogenannte
Mikroprojekte, die die Beschäftigungschancen
von Menschen erhöhen, die am Arbeitsmarkt generell benachteiligt
sind.
Lokales
Kapital für Soziale Zwecke will soziale Potenziale vor Ort
aktivieren und fördern, Kräfte der Selbstorganisation
und lokale Initiativen anregen und unterstützen. Die Mikroprojekte
richten sich an alle berufsfähigen Altersgruppen des Stadtteils.
Ziele sind also
- die Beschäftigungsfähigkeit vom am Arbeitsmarkt benachteiligten
Menschen zu erhöhen,
- den sozialen Zusammenhalt der Menschen im Quartier zu stärken
und
- das Gemeinwesen zu befähigen, sein eigenes soziales und
wirtschaftliches Potenzial besser auszuschöpfen.
Gender mainstreaming ist dabei ein grundlegendes Prinzip. |
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Initiativen, Vereine, kommunale Einrichtungen, Schulen, Genossenschaften,
Bildungs- und Maßnahmeträger, Wohlfahrtsverbände,
Kirchengemeinden, örtliche Unternehmen, Wirtschaftsverbände,
Lehrstellenbündnisse, aber auch Einzelpersonen können
Träger solcher Mikroprojekte sein.
Zwischen Juni 2004 und Juni 2007 wurden in Nürnberg insgesamt
123 Mikro-Projekte unterstützt, in denen unter anderem Schüler/-innen,
Arbeitslose, Ausländer/-innen und Berufsrückkehrer/-innen
in individuell auf sie zugeschnittenen Kursen und Projekten auf
das Berufsleben vorbereitet werden (durch Berufsvorbereitungskurse,
berufliche (Teil)-Qualifizierungen, Unterstützung bei der Existenzgründung,
etc.). Jedes Mikroprojekt kann jährlich mit bis zu 10.000 Euro
gefördert werden. Insgesamt stehen pro Förderjahr 240.000
Euro an Fördermitteln zur Verfügung, pro Gebiet bis zu
80.000 Euro.
Kontakt:
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Abteilung Kinder- und Jugendarbeit, Dietzstraße
4, 90443 Nürnberg
Simone Herold
Tel. 0911 / 231 - 24 33
Internet:
www.lokales-kapital.nuernberg.de
Sie auch unter "Stärken vor Ort" (Fortsetzung des
Porgramms)
Internet:
www.staerken.nuernberg.de
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Beendet
Bundesmodellprogramm „Wirkungsorientierte Jugendhilfe“
(2007 und 2008)
Entwicklung und Erprobung einer wirkungsorientierten Gestaltung
und Steuerung von erzieherischen Hilfen. Bundesweit 11 Standorte
mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Ziel der „Qualifizierung
der Hilfen zur Erziehung durch wirkungsorientierte Ausgestaltung
der Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsentwicklungs¬vereinbarungen
nach §§ 78a ff SGB VIII“ ist, Vereinbarungen zwischen
dem Jugendamt als Auftraggeber und den freien Trägern als Leistungserbringer
zu entwickeln, die effektive und effiziente Leistungen für
die betreffenden Familien, Kinder und Jugendlichen unterstützen
und sich konsequent daran orientieren, was mit der Hilfe konkret
erreicht werden soll.
Evaluierte Hilfen am Standort Nürnberg:
Die Ambulanten Erziehungshilfen
• Sozialpädagogische
Familienhilfe,
• Erziehungsbeistandschaft
und die
• ambulanten Formen des
betreuten Wohnens |
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Hilfen zur Erziehung für Kinder, Jugendliche und Familien
sind nur dann wirkungsvoll und damit wirtschaftlich, wenn auf dem
Weg zum angestrebten Ziel in Teilschritten eine Annäherung
an den konkret definierten Zustand erreicht wird. Dazu gehört,
dass die angebotene Hilfe vom Auftraggeber und vom Anbieter gemeinsam
reflektiert und bei Bedarf korrigiert wird.
Das Jugendamt der Stadt Nürnberg und
sechs freie Träger
haben im Februar 2007 im Rahmen des Modellprogramms „Wirkungsorientierte
Jugendhilfe“ des Bundesministeriums für Familie und Senioren,
Frauen und Jugend eine Qualitätsentwicklungsvereinbarung für
ambulante Erziehungshilfen geschlossen.
Vereinbarte Konsequenzen von Erfolg oder dem Misslingen der Hilfe
Der Erfolg von Hilfen - oder das Gegenteil - wirkt sich laut dieser
Vereinbarung direkt auf die Finanzierung der Hilfen und damit der
freien Träger aus. Die Nürnberger Vereinbarungen umfassen
die ambulanten Hilfeformen Sozialpädagogische Familienhilfe
und Erziehungsbeistandschaft sowie die ambulanten Formen des betreuten
Wohnens, die über die so genannte Fachleistungsstunde abgerechnet
werden.
Moderation, Beratung und Begleitung
Die Nürnberger Projektgruppe aus Leitungs- und Fachkräften
der beteiligten freien Träger und des Allgemeinen Sozialdienstes
des Jugendamts wird durch das Frankfurter Institut für Sozialarbeit
und Sozialpädagogik (ISS) e.V. moderiert, beraten und begleitet.
ISS
- Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik |
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Zielkataloge und Auswertung der Ergebnisse
Als Grundlage für die Vereinbarung wurden Zielkataloge für
die jeweiligen Hilfeformen entwickelt. Diese beinhalten unter anderem
die Bereiche Schule - Ausbildung - Beruf, Erziehungskompetenzen
der Eltern und die Sicherung des Kindeswohls. Die Fachkräfte
von ASD und freiem Träger haben zukünftig unter Einbeziehung
der Familien, Kinder und Jugendlichen zu bewerten, in welchem Umfang
die einzelne Hilfe zur Zielerreichung beiträgt. Diese Ergebnisse
werden u.a. auf die jeweiligen Leistungserbringer bezogen ausgewertet
und bilden vom 01.03.2007 bis 31.12.2008 die Grundlage für
die Berechnung eines wirkungsabhängigen Finanzierungsanteils.
Parallel zur tatsächlichen Finanzierung auf der Grundlage geltender
Regelungen wird dieser während der Dauer des Modellprogramms
jedoch nur virtuell erhoben. Der virtuelle wirkungsabhängige
Finanzierungsanteil wurde mit 1,71 Prozent des Fachleistungsstundensatzes
(entspricht 1,00 €) festgelegt.
Neben den Auswirkungen auf die Finanzierung der freien Träger
versprechen sich die Fachkräfte durch die entwickelte Wirkungsmessung
zukünftig bessere Aussagen darüber, was durch Hilfen bewirkt
werden kann. Ob mit dieser Form der Bewertung von Erfolgen und Misserfolgen
zukünftig aussagekräftigere Daten vorliegen, wird während
der Projektlaufzeit beobachtet. |
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Beteiligte in Nürnberg: Das Jugendamt als Auftraggeber
und 6 freie Träger als Leistungsanbieter
Nürnberger Besonderheit ist, dass nicht nur ein „Tandem“
aus einem freien Träger und dem Jugendamt am Modellprogramm
teilnimmt, sondern ein „Großtandem“ mit dem Jugendamt
und sechs freien Trägern. Bei der Entscheidung überzeugte,
dass es aufgrund der hiesigen Strukturen gelingen kann, auch unter
Beteiligung mehrerer freier Träger entsprechende Vereinbarungen
auszuhandeln.
Beteiligte freie Träger mit den Handlungsfeldern
Erziehungsbeistandschaft, Sozialpädagogische Familienhilfe
und Ambulantes Betreutes Wohnen
• Arbeiterwohlfahrt
KV Nürnberg e.V.
• Die
Rummelsberger Dienste für junge Menschen gGmbH
• Jugendhilfeverbund
Schlupfwinkel e.V.
• SOS-Jugendhilfen
Nürnberg-Fürth-Erlangen
• Stadtmission
Nürnberg e.V., Martin-Luther-Haus
• Verein
für sozialpädagogische Jugendbetreuung e.V.(vsj) |
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Ansprechpartner
Amt für Kinder, Jugendliche und
Familien - Jugendamt
Frank Schmidt, Bereichsleiter "Soziale Dienste und Erzieherische
Hilfen"
Tel. 0911 / 231 - 23 13
SOS Jugendhilfen Nürnberg-Fürth-Erlangen
Paul Storz, Leiter der SOS-Jugendhilfen Nürnberg-Fürth-Erlangen
Tel. 0911 / 92 98 3-0
SOS-Jugendhilfen
Nürnberg-Fürth-Erlangen
ISS - Institut für Sozialarbeit
und Sozialpädagogik e.V.
Benjamin Landes
Tel. 069 / 957 89 - 141
ISS
- Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik
Informationen über das Bundesmodellprogramm
www.wirkungsorientierte-jugendhilfe.de |
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Beendet
Qualität der psycho-sozialen Versorgung von „Straßenkindern“
im Rahmen der Notschlafstelle Sleep In
Evaluations- und Praxisentwicklungsprojekt
In vielen Großstadtkommunen sind solch niederschwellige Angebote
wie das Sleep In geschaffen worden, die sich in ihren Arbeitsweisen,
Zugängen, Konzeptionen und organisatorischen Strukturen teilweise
voneinander unterscheiden, deren Zielsetzungen gleichwohl viele
Gemeinsamkeiten aufweisen.
Mit Hilfe der Angebote sollen die Zugänge zum bestehenden Jugendhilfesystem
offen gehalten bzw. neu eröffnet werden. Ein Verbleib in der
Straßenszene soll verhindert und die Lebensläufe der
jungen Menschen sollen positiv beeinflusst werden.
Fraglich ist, ob diese Ziele in einem befriedigenden Ausmaß
erreicht werden. An dieser Stelle setzt ein Qualifizierungsprojekt
ein, an dem das Sleep In Nürnberg seit Herbst letzten Jahres
beteiligt ist.
Das Evaluations- und Praxisentwicklungsprojekt Qualität der
psycho-sozialen Versorgung von „Straßenkindern“
wird im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend in vier Städten durchgeführt. Neben
dem Sleep In Nürnberg sind beteiligt: das Schirm-Projekt e.
V. in Halle/Saale, der Schlupfwinkel in Stuttgart und die Treberhilfe
e. V. in Köln.
Das Projekt wird in Kooperation zwischen dem Institut des Rauhen
Hauses für Soziale Arbeit Hamburg (isp), dem Institut für
Soziale Arbeit Münster (ISA) und dem Deutschen Jugendinstitut
München (DJI) durchgeführt. Es begann im Oktober 2001
und ist bis September 2003 angesetzt.
Ziel ist es, Anhaltspunkte dafür zu gewinnen, wie Jugendliche
noch effektiver als bisher bei der Entwicklung und Verwirklichung
von Alternativen zum Leben auf der Straße unterstützt
werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der (Weiter-)Entwicklung
von Kooperationsbeziehungen und Netzwerkstrategien, die auf eine
langfristig wirksame Unterstützung in dem sozialen Umfeld der
Kinder, Jugendlichen und jungen Heranwachsenden aus den Straßenszenen
ausgerichtet sind.
Kontakt:
Carola Liebel
Nürnberger Krisenhilfen für Kinder und Jugendliche
Reutersbrunnenstraße 34
90429 Nürnberg
Telefon: (0911) 231 – 73 83
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Beendet
Transfer interkultureller Kompetenz (TiK)
Das Modellprojekt „Transfer interkultureller Kompetenz“
(TiK) wird vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung
gefördert und vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften
– iaf Berlin e.V. durchgeführt. Neben dem Jugendamt der
Stadt Nürnberg sind Einrichtungen kommunaler und freier Träger
aus den Städten Berlin, Bielefeld, Hamburg, Kassel, München
und Stuttgart an dem Modellprojekt beteiligt.
TiK hat das Ziel, die interkulturelle Öffnung von Regelangeboten
der sozialen Arbeit, hier: die des Jugendamtes der Stadt Nürnberg
zu befördern.
Das Jugendamt stellt sich dadurch mit seinen Angeboten noch besser
auf die Familien, Kinder und Jugendlichen ein, die infolge Aussiedlung,
Einwanderung und Flucht in Nürnberg leben und deren kultureller
und ethnischer Hintergrund vielfältig ist.
TiK veranstaltete Weiterbildungskurse zum Thema „interkulturelle
Beraterkompetenz“ für bundesweit 33 Fachkräfte aus
der psychosozialen Beratung (jeweils 1-mal im Monat von Freitag
bis Sonntag) in der Zeit von Februar 2001 bis Juli 2002.
Begleitend findet Organisationsberatung vor Ort statt, die zum Ziel
hat, den Transfers der von den beteiligten Fachkräften erworbenen
Kenntnisse in die Praxis der Institutionen zu gewährleisten. |
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Eingebunden in die Weiterbildung „interkulturelle Beratungskompetenz“
waren fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen
- Erziehungsberatungsstelle für Kinder, Jugendliche, Familien
- Krisenhilfen
- Pflegekindervermittlung und Beratung
- Ambulante Hilfen.
Am Organisationsentwicklungsprozess waren darüber hinaus die
verantwortlichen Leitungen sowie die Amtsleitung beteiligt.
Erste Ergebnisse dieses Projektes sind
- die Weiterentwicklung von Informationsmaterialien,
- eine Überarbeitung der statistischen Erfassung (bisher
wurde oft der Migrationshintergrund der Familien nicht deutlich),
- eine Erhebung besonderer interkultureller Kompetenzen bei den
Fachkräften innerhalb des Jugendamtes,
- über die Multiplikatorenwirkung der beteiligten Fachkräfte
eine besondere Sensibilisierung und Qualifizierung der Kollegialen
Fallberatung.
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Innerhalb der Abteilung findet der Aspekt der interkulturellen
Öffnung der Angebote bei Weiterentwicklungen verstärkt
Berücksichtigung. Der Prozess der interkulturellen Öffnung
wird gleichermaßen von den Fachkräften wie auch der Leitung
getragen.
Darüber hinaus hatte die Beteiligung am Modellprojekt auch
Auswirkungen auf das Jugendamt insgesamt:
- Laufende Qualifizierung der Fachkräfte im Jugendamt
Die Kompetenzen der Fachkräfte, die an der Weiterbildung
teilgenommen haben, sollen vor Ort vervielfältigt werden.
In Abstimmung mit den anderen Abteilungen soll im Jugendamt ein
Qualifikationsteam gebildet werden, dass ein Fortbildungskonzept
„Interkulturelle Kompetenz in der Jugendhilfe“ entwickelt
und Fortbildungen für die Fachkräfte im Jugendamt anbietet.
- Interkulturelle Kompetenz im Anforderungsprofil bei Stellenbesetzungen
im Jugendamt
Die Frage der interkulturellen Kompetenzen hat beim Profil der
Stellenausschreibungen insbesondere in der Kinder- und Jugendarbeit
und in der Tagesbetreuung immer eine wichtige Rolle gespielt.
Bei zukünftigen Stellenausschreibungen soll interkulturelle
Kompetenz als Grundqualifikation systematisch und in allen Fachbereichen
in Stellenbesetzungen berücksichtigt werden.
Kontakt:
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt der
Stadt Nürnberg
Dietzstraße 4, 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 / 231 – 23 13
E-Mail: jugendamt
< Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de
Lageplan
Dietzstraße 4 |
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Implementiert seit 2003 als Kooperation
Modellprojekt "Kooperation Polizei – Jugendhilfe –
Sozialarbeit" (1998 - 2003)
Die Polizeidirektion Nürnberg und die Stadt Nürnberg
riefen 1998 das Modellprojekt "Kooperation Polizei-Jugendhilfe-Sozialarbeit"
für eine Laufzeit von 5 Jahren ins Leben. Das Projekt wurde
vom Sozialministerium finanziell unterstützt. Ziel war die
grundsätzliche Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Polizei
und sozialen Diensten.
Nach der Projektlaufzeit wurde die Zusammenarbeit auf unterschiedlichen
Ebenen geregelt und eine dauerhafte, strukturierte, personenunabhängige
und professionelle Zusammenarbeit gewährleistet.
Schwerpunkte des Modellprojektes waren:
- Verbesserung des Krisenhilfesystems
- Verbesserung der Kooperation zwischen Polizei, sozialen Diensten
und Schule
- Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes – Häusliche Gewalt
Weitere Informationen über die Kooperation auf unserer Seite
Für
Fachkräfte, Initiativen & Organisationen - Kooperationen
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Beendet
Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen
für Kinder (2000 - 2003)
Dieses Projekt wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend zu Beginn des Jahres 2000 gestartet. Im Rahmen
dieser Qualitätsinitiative führt das Staatsinstitut für
Frühpädagogik in München das Teilprojekt „Trägerqualität
– Entwicklung von Kriterien zur Erfassung der Qualität
der Arbeit von Trägern sowie Erarbeitung und Erprobung eines
handhabbaren Feststellungsverfahrens“ durch, in dem die Rechtsträger
von Kindertageseinrichtungen im Zentrum stehen. Hier werden zum
ersten Mal in einem bundesweiten Forschungsvorhaben Trägerstrukturen,
Trägeraufgaben und Trägerprofile auf breiter Basis thematisiert.
Das Projekt läuft über einen Zeitraum von 3 ½ Jahren
und hat im Januar 2000 mit Beteiligung des Bereichs Kindertageseinrichtungen
begonnen.
Kontakt:
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt der
Stadt Nürnberg
Bereich Kindertageseinrichtungen, Häuser für Familien
und Tagespflege
Dietzstraße 4, 90443 Nürnberg
Telefon 09 11 / 2 31-38 85
Lageplan
Dietzstraße 4
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Adressen-Übersichtsseite |
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