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Kindertageseinrichtungen - Fachstelle BEP

   
 
Grafik: Pfeil nach unten A k t u e l l e s
Grafik: Pfeil nach unten Bay. Bildungs- und Erziehungsplan (BEP)
Grafik: Pfeil nach unten Fachstelle BEP - Schwerpunkte
Grafik: Pfeil nach unten > Programm SpiKi
Grafik: Pfeil nach unten > Sprachberatung
Grafik: Pfeil nach unten > Übergang Kindergarten - Grundschule
Grafik: Pfeil nach unten > Forschen, Entdecken, Lernen
Grafik: Pfeil nach unten > Beobachten, Gesundheit, Prävention
Grafik: Pfeil nach unten Kontakt
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A K T U E L L E S

Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte in Nürnberger Kitas

Das Jahresprogramm der Fachstelle BEP für das Betriebsjahr von September 2011 bis Juli 2012 wendet sich an pädagogische Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen der freien Träger in Nürnberg und enthält diesmal 60 Fortbildungen. Das vom Jugendamt entwickelte Programm ist in Kooperation mit dem SportService und dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg entstanden.

Anmeldeschluss ist Freitag, 23. September 2011. Danach erhalten Sie eine schriftliche Zu- oder Absage. Nicht alle Fortbildungen sind kostenpflichtig. Ist eine Teilnahmegebühr angegeben, dann bezahlen Sie diese bar am Tag der Veranstaltung (natürlich gegen Quittung).

Weiteren Informationen und das Anmeldeformular zum Download

Hinweisgrafik Download Programmheft zum Download (PDF, 610 KB, 68 Seiten)

Hinweisgrafik Download Anmeldeformular zum Download (PDF, 25 KB, 1 Seite)

 
 

SpiKi feiert seinen 10. Geburtstag

Das Programm "Sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen" (SpiKi) feiert seinen 10. Geburtstag mit einem Fachtag für pädagogische Fachkräfte am Freitag, 28. Oktober 2011 im "Südpunkt"

Das Programm "Sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen", kurz SpiKi, wurde vor 10 Jahren konzipiert und fand schnell Eingang in die pädagogische Arbeit Nürnberger Kitas. Inzwischen ist es etabliert und aus Kitas nicht mehr wegzudenken. Am Freitag, 28. Oktober 2011, wird 10 Jahre SpiKi mit einem Fachtag gefeiert. Nach dem Grußwort des Nürnberger Sozialreferenten Reiner Prölß befassen sich die beiden Fachvorträge von Dr. Ann-Kathrin Bockmann und Dr. Stephan Gühmann mit den Erfolgskriterien der sprachlichen Bildung und dem Zusammenhang von Naturwissenschaft und Sprache. Am Nachmittag präsentieren sich die Module des Programms. Anmeldung bis Dienstag, 27. September 2011.

Grafik: Pfeil Weitere Informationen und Programm zum Download

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Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan (BEP)

und die Handreichung dazu: "Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren"

Für Vorschul-Kinder in bayerischen Tageseinrichtungen

Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan, kurz BEP genannt, ist die Grundlage für die qualitative Weiterentwicklung des Bildungsangebots und der erzieherischen Inhalte in bayerischen Kindertageseinrichtungen für Kinder bis zum Schulalter. Er trat 2005 in Kraft.

Die Ausführungsverordnung zum Bay. Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (AVBayKiBiG) legt die Bildungs- und Erziehungsziele des BEP als Rahmenvorgaben für den Elementarbereich für alle staatlich geförderten Kindertageseinrichtungen verbindlichen fest.

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Fachstelle Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan (BEP)

Das Jugendamt der Stadt Nürnberg hat die "Fachstelle BEP" zur fachlichen Unterstützung und Begleitung von pädagogischen Fachkräften in Nürnberger Kindertageseinrichtungen bei der Umsetzung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans (BEP) eingerichtet. Der BEP gibt Zielvorgaben für die Weiterentwicklung, den Ausbau und die Sicherung der Bildungsqualität in allen bayerischen Kindertageseinrichtungen.

Trägerübergreifende Angebote der Fachstelle BEP in Nürnberg:

  • Fortbildungen und Schulungen
  • Workshops und Arbeitskreise
  • Team- und Einzelberatung
  • Bereitstellen und Empfehlen von Praxishilfen und Arbeitsmaterialien

Hinweisgrafik Download Informationsbroschüre (PDF, 200 KB, 2 Seiten)

Schwerpunkte der Fachstelle BEP

Die Schwerpunkte der Fachstelle BEP sind

  • SpiKi - Sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen.
  • Sprachberatung
  • Übergang Kindergarten - Grundschule
  • Forschen, Entdecken, Lernen
  • Beobachtung, Gesundheit und Prävention

Hinweisgrafik Download Übersicht: Aufgabenbereiche der Fachstelle BEP (PDF, 350KB, 1 S.)

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SpiKi - Sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen

Logo von SpiKi mit Link zum Faltblatt (PDF-Datei)Das Programm SpiKi besteht aus mehreren Modulen, die in Form von Programmen und Projekten in den Kitas angeboten werden.

"Schultüte", "Phono-logisch - Hand in Hand", "Lesefreude", "Mama lernt Deutsch in der Kita", Literacy Center", "Ferienakademie", "Kunst-Schatz", "Wachsen mit Musik", "interkulturelle Arbeit in Kitas" und "Deutsch 240".

Hinweisgrafik Download Faltblatt "SpiKi" zum Download (PDF, 271 KB, 2 S. )

SpiKi hat eine eigene Internetseite. Neben der Beschreibung der Angebote von SpiKi finden sich dort auch Informationen zum Material.

Grafik: Pfeil www.spiki.nuernberg.de

Ansprechpartnerin:

Monica King
Telefon: (0911) 46 59 14
E-Mail: monica.king < Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

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Sprachberatung in Kindertageseinrichtungen der Stadt Nürnberg

Um ein hohes sprachliches Bildungsniveau für alle Kinder zu erreichen, hat die Bayerische Staatsregierung zur Umsetzung dieses Ziels im Januar 2008 das Projekt Sprachberatung initiiert. Das Projekt ist auf drei Jahre befristet.

Das Bayerische Staatsinstitut für Frühpädagogik bildet die Sprachberater/-innen aus. Das Jugendamt der Stadt Nürnberg hat dort drei Sprachberaterinnen, die für die städtischen Kindertageseinrichtungen zuständig sind, ausbilden lassen.

Aufgabe der Sprachberatung

Sprachberatung bedeutet fachliches Coaching für das pädagogische Personal in Kindertageseinrichtungen im Hinblick auf Sprachförderung für alle Kinder. Sie soll die Pädagogik sowie die Prozess- und Strukturqualität in Kindertageseinrichtungen voranbringen.

Einsatzbereiche

Einsatzbereiche und Themen für Sprachberatung können sein:

  • Gestalten einer sprach- und "literacy-anregenden" Umgebung
  • Beobachtung der Kinder und Dokumentation im Hinblick auf ihre sprachliche Entwicklung
  • Literacyerziehung – Heranführen von Vorschulkindern an die Schriftsprache
  • Gestalten einer aktiven Gesprächskultur – Entwickeln offener und unterstützender Kommunikationsformen
  • Interkulturalität - Mehrsprachigkeit und Entwicklung der Zweitsprache
  • Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Kindertageseinrichtung und Eltern – Unterstützen der Fachkräfte bei der Intensivierung

Ziele der Sprachberatung

Sprachförderung im Sinne gezielter, sprachanregender, literacy- und kommunikationsfördernder Angebote und Beziehungen soll durchgängig in den pädagogischen Alltag integriert werden.

Ziel ist weiter, den Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) in den Kindertageseinrichtungen zu implementieren und den Bereich der sprachlichen Bildung kokonstruktiv weiter zu entwickeln.

Ansprechpartnerinnen:

Telefon: (0911) 239 96 48

Sonja Ebner
E-Mail: sonja.ebner < Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

Ursula Hilmer
E-Mail: ursula.hilmer < Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

Gabriele Richter
E-Mail: gabriele.richter < Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

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Übergang Kindergarten - Grundschule

Projekt Übergang vom Kindergarten zur Grundschule

... für Pädagoginnen aus städtischen Kindergärten und Kitas freier Träger sowie Lehrkräften aus Nürnberger Grundschulen.

Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule stellt Kinder und Eltern bekanntermaßen vor neue Herausforderungen. Gelingt dieser, wirkt sich dies natürlich förderlich auf die weitere persönliche (und schulische) Entwicklung aus.

Deshalb sind die Kinder vor und während des Schuleintritts besonders im Blick von Kindergarten und Schule. Signale von Problemlagen können so rechtzeitig wahrgenommen und Hilfen an die Kinder bzw. deren Familien herangetragen werden.

DAS PROJEKT:

Um den Übergang in Nürnberg zu verbessern, wurde 2007 ein gemeinsames Modellprojekt des Jugendamtes und des Amtes für allgemeinbildende Schulen im Einvernehmen mit dem Staatlichen Schulamt in der Stadt Nürnberg gestartet. Damit sich für Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien die geringeren Bildungschancen nicht verfestigen, sind diese besonders im Focus. Ein Rahmenkonzept als Leitfaden für die Pädagog(innen) aus Kindergarten und Schule soll verbindliche Standards der Vorbereitung und Hilfen in Nürnberg einführen. Gemeinsame Fortbildungen für Pädagog(innen) aus Kindergärten und Grundschulen zu verschiedenen Themen fördert die Kooperation und die Intensivierung der Zusammenarbeit.

Dabei schließt die Arbeit von Kindergarten und Grundschule ein enges Zusammenwirken und einen partnerschaftlichen Dialog mit den Erziehungsberechtigten ein, zum Beispiel durch gemeinsames Informieren bei Fragen zur bevorstehenden Einschulung, Elternberatung in Einzelgesprächen oder gemeinsamen Veranstaltungen, wie z. B. Tage der offenen Tür, Schnuppertage und vieles mehr.

SPENDE:

Eine großzügige Spende der Firma Fürst GmbH & Co. KG trägt zur Realisierung dieses Projektes bei.

STUDIE:

"Starke Kinder haben einen starken Anfang - Persönlichkeitsförderung in Kindergarten und Grundschule", das vom Institut für Grundschulforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (EWF) entwickelte Konzept wurde an in vier Grundschulen mit 220 Erstklässlern und 11 Kindergärten erprobt. Nun wird es an weiteren Schulen eingesetzt.

Das Projekt endete im Sommer 2011. Eine Praxishilfe ist derzeit in Arbeit.

Ansprechpartner:

Grafik: Pfeil nach unten Kontakt: Christian Rester

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"Forschen, Entdecken, Lernen"

Der Schwerpunkt Forschen, Entdecken und Lernen umfasst die naturwissenschaftlich-technische Bildung, Mathematik sowie Medien- und Lernkompetenz.

1. Naturwissenschaft und Technik – Fachliche Weiterentwicklung und Verankerung

Ein Themenbereich im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans, der 2005 für die Kindertageseinrichtungen eingeführt wurde, ist die naturwissenschaftliche und technische Bildung.

Ziel ist, Kindern Phänomene der belebten und unbelebten Natur sowie jahreszeitliche Abläufe ganzheitlich erlebbar und begreifbar zu machen. Durch Raum und Material für Erforschen und Experimentieren werden in den Kitas die für die Kinder interessanten Themen im Alltag, unterstützt durch Projektarbeit, aufgegriffen.

Die pädagogischen Fachkräfte stellen dabei die Rahmenbedingungen zur Verfügung, suchen mit den Kindern nach Lösungen und reflektieren das Erlebte und Gelernte.

So entsteht aus Fragen, Handeln und daraus gewonnenen Erfahrungen ein persönlich erarbeiteter Wissensfundus - und dies nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Erwachsenen.

Die Fachstelle bietet dafür Information, Fortbildung und Praxisberatung an.

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2. Netzwerk der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Koordination und trägerübergreifende Implementierung

Die Stiftung "Haus der Kleinen Forscher" ist eine bundesweite Initiative zur Förderung der frühkindliche Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik. Ziel ist, bereits bei Vorschulkindern die Neugier auf Naturphänomene zu wecken. Die Kinder sollen individuell und im sozialen Miteinander mit anderen beim Experimentieren Antworten auf alltägliche naturwissenschaftliche Phänomene finden können. Diese "Lernprozesse sollten grundsätzlich von Kindern und Fachkräften gemeinsam „konstruiert" werden" , heißt es in der Konzeption des Projekts.

Das lokale Netzwerk des „Haus der kleinen Forscher“ wird für die Nürnberger Kindertageseinrichtungen seit 2009 von der Fachstelle BEP koordiniert.

Durch dieses Netzwerk werden regelmäßige und aufeinander aufbauende ganztägige Workshops durchgeführt. Mittlerweile verfügt das Netzwerk über fünf ausgebildete Trainerinnen.

Halbjährlich finden Informationsabende über das Netzwerk statt und es werden neue Workshop-Reihen für interessierte Kindertageseinrichtungen aller Träger angeboten.

Weitere Informationen

... im Internet unterExterner Link www.haus-der-kleinen-forscher.de

... plakativ (PDF, 240 KB, 1 Seite)

Foto von der VeranstaltungKitas, die dem Netzwerk "Haus der kleinen Forscher" angehören und dessen Bedingungen erfüllen, können eine Auszeichnung für vorbildliche und nachhaltige naturwissenschaftliche und technische Bildung erhalten.

Von der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" wurde bereits 20 Nürnberger Kindergärten und Horten die Plakette "Haus der kleinen Forscher" überreicht (Stand Juli 2011).

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3. Klimaschutz und Energiesparen

Gemeinsam mit KEM (Kommunales Energiemanagement) hat die Fachstelle BEP ein Fortbildungsangebot erarbeitet, um damit einen Beitrag zum Einsparen von Energie und zum Klimaschutz zu leisten.

Kinder und Fachkräften lernen in Begleitung durch KEM die Energiesituation (Wasser, Strom, Heizung) in ihren jeweiligen Kindertageseinrichtungen kennen und erarbeiten in Projektform neue Verhaltensweisen, um gezielter mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen und ein nachhaltiges Bewusstsein für den Klimaschutz zu schaffen.

Außerdem vermittelt die Fachstelle BEP für die Kindertageseinrichtungen zu diesem Themenbereich Fortbildungsangebote durch verschiedene Organisationen.

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4. Mathematische Bildung - Mathematik für den Alltag

Hauptaspekt dieses Bildungsbereiches ist die Sensibilisierung der pädagogischen Fachkräfte für mathematische Strukturen, Gegebenheiten, Phänomene und Bedingungen im Alltag, um Krippen- und Kindergartenkinder spielerisch zum Beispiel an Formen, Mengen, aber auch Zahlen heranzuführen und ihnen Orientierung in räumlichen und zeitlichen Abläufen zu geben.

In Fortbildungen wird das Wissen vermittelt, wie im pädagogischen Alltag mit Kindern zum Beispiel das Sortieren und Ordnen sowie die räumliche und zeitliche Wahrnehmung gefördert und geometrische Formen "begriffen" werden können.

Seit 2007 werden diese Schulungen und Fortbildungen regelmäßig angeboten. Die Umsetzung in die Praxis wird durch Arbeitskreise begleitet.

Zwei Beispiele: Die Mathematikprojekte von Professor Friedrich Preiß

  • „Entdeckungen im Zahlenland“
    für die Kinder von 4 ½ bis 6 Jahren
  • „Entdeckungen im Entenland“
    für die Altersgruppe von 2 ½ bis 4 Jahren

Externer Link www.zahlenland.info/de/

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5. Medienkompetenz - Sachgemäßer und kreativer Umgang mit Medien

Unsere Kinder wachsen in einer von Medien geprägten Welt auf, zumeist mit unmittelbarem Zugang zu technischen Geräten und zur Elektronik.

Die Kindertageseinrichtung hat die Aufgabe, Kinder in enger Kooperation mit dem Elternhaus auf den sachgemäßen und zielorientierten Umgang z.B. mit Computern vorzubereiten.

In Kooperation mit dem Nürnberger Medienzentrum Parabol werden den Fachkräften Fortbildungen wie zum Beispiel "Digitales Fotografieren und Bildbearbeitung", "Gestalten digitaler Bilderbücher", "Herstellen von Filmen" angeboten. Im Blickpunkt ist der Transfer des Wissens zu den Kindern.

Außerdem werden auch immer wieder Qualifizierungsmaßnahmen, zum Beispiel durch „Schulen ans Netz“ (www.bibernetz.de), angeboten.

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6. Lernmethodische Kompetenz – lernen, unter welchen Bedingungen das Lernen bewusst, erfolgreich und nachhaltig gelingen kann

Die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen unserer Welt haben sich in den letzten 50 Jahren grundlegend verändert. Das Schlagwort von der „Wissensgesellschaft“ zeigt diesen Wandel deutlich auf.

Es war noch nie so einfach wie heute, Wissen zu erwerben. Es fordert aber auch auf, ständig neu informiert zu sein. Technische Errungenschaften verfeinern sich und entwickeln sich permanent weiter. Vermitteltes Faktenwissen reicht nicht mehr aus. Es ist notwendig, ständig neu zu lernen, neue Kenntnisse zu erwerben.

Deshalb müssen auch Kinder früh auf diese Situation vorbereitet und mit ihnen Lernstrategien sowie Lernwege erarbeitet und umgesetzt werden.

Seit Herbst 2008 wird von der Fachstelle BEP die Fortbildungsreihe „Lernen lernen“ angeboten. Hier werden neben der Vermittlung von grundlegenden und neuen theoretischen Erkenntnissen auch gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Methoden erarbeitet, wie kindliches Lernen optimiert und strukturiert werden kann. Konkrete Ideen werden dabei praxisnah umgesetzt, Erfahrungen ausgetauscht und festgehalten.

Ansprechpartnerin:

Hannelore Kress-Müller
Telefon 09 11 / 8 01 56 28
E-Mail: hannelore.kress-mueller < Schutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

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Beobachtung, Gesundheit und Prävention

Beobachtung und Dokumentation

Im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan wird die Notwendigkeit, die Entwicklung der Kinder zu beobachten, die Ergebnisse auszuwerten und sie in die Erziehungsziele für das jeweilige Kind zu integrieren, besonders betont.

In den städtischen Kindertageseinrichtungen wird ein Beobachtungs- und Dokumentationskonzept für Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren eingesetzt, das sowohl die gesetzlichen Standards als auch trägerspezifische enthält.

Das altersübergreifende Konzept beinhaltetdie gesetzlich vorgeschriebenen Beobachtungsverfahren im Kindergarten

  • Bildungs- und Lerngeschichten und/oder
  • PERiK (Positive Entwicklung und Resilienz im Kindergartenalltag),
  • SISMiK (Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern in Kindertageseinrichtungen) Teil II und Seldak (Sprachentwicklung + Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern)

sowie als Trägerstandard für alle Altersstufen

  • die Portfolio-Methode (Sammelmappe),
  • ein Beobachtungsverfahren (Krippe und Hort) und
  • mindestens 1 Entwicklungsgespräch mit den Eltern pro Jahr.

Die ausgewählten Verfahren dienen dazu, die kindlichen Potenziale und Ressourcen wahrzunehmen, aber auch Fehlentwicklungen zu erkennen.

Regelmäßig werden die Eltern über die individuellen Bildungs- und Entwicklungsprozesse ihrer Kinder informiert und gemeinsam wird das pädagogische Handeln auf der Grundlage der durchgeführten Beobachtungen abgestimmt.

Bei der Umsetzung des Konzeptes werden die Kindertageseinrichtungen von der Fachstelle BEP durch Schulungen, Fortbildungen, Beratungen und Materialien unterstützt.

Bewegung und Gesundheitsförderung

Die Gesundheits- und Bewegungsförderung im pädagogischen Alltag einer Kindertageseinrichtung hat einen hohen Stellenwert. Es geht weit über die gesunde Ernährung oder die wöchentlichen Turnstunden hinaus. Gezielt sollen zur Förderung eines positiven Selbstkonzeptes individuelle und soziale Ressourcen gestärkt werden.

Im Rahmen des Projektes „Bewegter Kindergarten“ erhalten Kindergärten für eine nachhaltige Weiterentwicklung des täglichen Bewegungsangebotes und zur Förderung einer gesunden und bewegten Lebensweise Schulungen und entsprechende Materialien.

Das Projekt wird vom SportService der Stadt Nürnberg in Kooperation mit dem Jugendamt und dem Gesundheitsamt durchgeführt. Zusätzlich werden durch die Fachstelle BEP in Kooperation mit städtischen Dienststellen und Kooperationspartner gezielt Fortbildungen zu den Themen „Psychomotorik“, "Bewegungsförderung" und im Zusammenhang mit der Prävention von Gewalt „Umgang mit (sexueller) Gewalt“ angeboten.

Prävention Gewalt - Lebenswelt Konflikt

Zur Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Fachkräften im konstruktiven Umgang mit Aggressionen und zur Vermeidung von Gewalt wird vom Jugendamt der Stadt Nürnberg das Programm „Lebenswelt Konflikt“ durchgeführt. Jährlich beteiligen sich mehrere Einrichtungen eines Standortes (Kindergärten, Horte und Schulen) an diesem Programm und entwickeln gemeinsam methodische Kompetenzen für den präventive und situationsorientierte Arbeit vor Ort.

Kinder und Jugendliche erhalten Unterstützung und Sicherheit bei den Themen „Abgrenzung“ und „Grenzen setzen“, Fach- und Lehrkräfte aus benachbarten Kindertageseinrichtungen und Schulen entwickeln Kooperationen und bauen nachhaltige Strukturen für die Zusammenarbeit auch über den eigentlichen Projektzeitrahmen hinaus auf.

Grafik: Pfeil Weitere Informationen unter Projekte - Lebenswelt Konflikt

Kontakt:

Christian Rester (Fachliche Planung und Leiter der Fachstelle BEP)
Telefon 09 11 / 2 31-1 40 69
E-Mail christian.rester < Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

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Kontakt / Information

Stadt Nürnberg

Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt
Bereich Kindertageseinrichtungen, Häuser für Familien und Tagespflege
Dietzstraße 4
90443 Nürnberg

Grafik: Pfeil Lageplan Dietzstraße 4

Leitung der Fachstelle BEP

Jugendamt, Dietzstraße 4 (Zimmer 026/EG), 90443 Nürnberg

Christian Rester (Fachliche Planung)
Telefon 09 11 / 2 31-1 40 69
E-Mail christian.rester < Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

Fachstelle BEP

Stadt Nürnberg - Jugendamt
Fachstelle BEP
Glockenhofstraße 51
90478 Nürnberg

Verwaltung: Edith Wenerich

Telefon 09 11 / 2 39-79 14

Telefax 09 11 / 47 31 27

E-Mail fachstelle-bep < Spamschutzverschlüsselung > (at) stadt.nuernberg.de

Internet www.fachstelle-bep.nuernberg.de

Mehr über uns und unsere Aufgaben erfahren Sie auf unserer Seite

Grafik: Pfeil "Wir über uns"

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